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Polizeimeldungen

Stand: 01 Juli, 2021

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29. Juni 2021 - 19-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Unfall Simpsonweg 29062021

Ein 19-Jähriger war mit seinem Bruder gegen 10 Uhr über den Zebrastreifen in der Barnetstraße/Ecke Simpsonweg gelaufen. Dort wurde er von einem Pkw erfasst, der von einer 87-Jährigen in der Barnetstr. in Richtung´ Schichauweg gesteuert wurde, erfasst. Ersten Erkenntnissen zufolge soll der Angefahrene erst auf die Motorhaube des Pkws und anschließend gegen einen Metallpoller auf dem Gehweg geschleudert worden sein. Schwere, nicht lebensgefährliche Rumpf- und Beinverletzungen, die eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus nach sich zogen, waren die Folge.
(Quelle  Text Berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

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26. Mai 2021  - 23-Jährige mit Messer attackiert - Notoperation

Steinstr. 81 bis 86

In der John-Locke-Siedlung - Steinstr. 86 (Ergänzung durch Autor) - wurde eine 23 Jährige am Mittag von einem 71 Jährigen lebensgefährlich verletzt. Als die Frau im 5. OG aus dem Fahrstuhl stieg, wurde sie von dem Nachbarn unvermittelt mit einem Messer angegriffen und in den Oberkörper gestochen. Die Frau konnte weitere Angriffe abwehren und lief durch das Treppenhaus auf die Straße und weiter zu der Bushaltestelle in der Barnetstr.. Hier wurde sie von Passanten gesehen, die sofort Rettungskräfte und Polizei alarmierten. Die Frau kam nach einer Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus. Dort musste sie notoperiert werden und befindet sich jetzt außer Lebensgefahr.
Zwischenzeitlich eingetroffene Polizisten einer Einsatzhundertschaft nahmen den tatverdächtigen Mann kurze Zeit später in seiner Wohnung fest und einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt.
(Quelle  Text Berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

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16. Mai 2021 - Auto beschädigt und Polizisten attackiert

Quelle: www.extratipp.com - 1452809925-dpa-symbolbild-aussenspiegel-seitenspiegel-auto-beschaedigt-randalierer-vandalismus-frankfurt-bocken-16MEDwkIh18LkKlV0GI

Ein Jugendlicher, der in der Nacht mehrere Autos beschädigt hatte, leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand und verletzte die Einsatzkräfte. Ein Zeuge alarmierte gegen 22.35 Uhr die Polizei zum Kirchhainer Damm, weil er eine Person beobachtete, die bei geparkten Fahrzeugen die Außenspiegel abtrat. Als die Streifenbesatzungen eintrafen, konnten sie an vier Fahrzeugen die beschädigten Spiegel feststellen und in der Nähe den Verdächtigen entdecken. Bei der Festnahme trat er einem Beamten ins Gesicht und seinem Kollegen gegen den Rücken. Zudem bedrohte er die Polizisten mit dem Tod und beleidigte sie. Der alkoholisierte 16-Jährige konnte schließlich zu Boden gebracht und gefesselt werden. Er kam zur erkennungsdienstlichen Behandlung sowie zur Blutentnahme in einen Polizeigewahrsam. Während der dortigen Maßnahmen griff er einen Bediensteten an und verletzte ihn an der Hand. Der Polizeiangestellte musste sich wie seine Kollegen zuvor ambulant behandeln lassen. Im Anschluss durfte die Mutter ihren Sprößling von der Polizeidienststelle abholen. Er muss sich nun wegen vierfacher Sachbeschädigung, Bedrohung, Beleidigung sowie Widerstands und Körperverletzung verantworten.
(Quelle  Text Berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

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21. Februar 2021 - Pkw in Brand gesetzt

Quelle: flaticon.com

In der Barnetstraße hatte nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei gegen 22.25 Uhr vermutlich ein Mann an der Beifahrerseite eines auf einem Grünstreifen abgestellten VW Touran die Scheibe eingeschlagen und den Beifahrersitz auf bislang unbekannte Weise in Brand gesetzt. Eine Passantin hatte kurze Zeit später eine männliche Person in einen dunklen Pkw Kombi einsteigen sehen. Er flüchtete ohne eingeschaltetes Licht in Richtung Lichtenrader Damm. Der Fahrzeughalter (?) konnte den Brand mit eigenen Mitteln löschen. Verletzt wurde niemand.
(Quelle  Text Berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

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18. Januar 2021 -  Bei Streit rassistisch beleidigt

injustice

Weil er zwei Nachbarn bei einem Streit in der Nach beleidigt habe soll, muss sich nun ein Mann verantworten. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll sich der 49-Jährige gegen 23 Uhr in einem Wohnhaus in der John-Locke-Straße über lautes Trommeln aus einer im 4. Obergeschoss gelegenen Wohnung geärgert haben und daraufhin an der Wohnungstür der beiden Männer im Alter von 28 und 46 Jahren geklingelt haben. Bei dem folgenden Streitgespräch soll er die beiden Nachbarn rassistisch beleidigt haben, die daraufhin die Polizei alarmierten und den Sachverhalt anzeigten. Der Tatverdächtige bestritt den Vorwurf. (Quelle  Text Berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

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15. November 2020 - Brennendes Auto

Quelle: Flaticon.com

In der vergangenen Nacht brannte in Lichtenrade ein Auto. Ein Anwohner bemerkte das Feuer an dem in der Straße Alt-Lichtenrade geparkten Renault gegen 2.30 Uhr und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Das Fahrzeug brannte komplett aus. Durch die Flammen wurden auch ein Verteilerkasten, ein Verkehrsschild sowie ein Briefkasten beschädigt. Verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen..(Quelle  Text Berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

 

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16. September 2020 - Schwere Handverletzung nach Verkehrsunfall

Foto FB Lichtenrade Graf Killermann

Gegen 17 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen 2 Pkws, bei dem eine Frau schwer verletzt wurde. Nach ersten Informationen fuhr  die 25-Jährige auf dem Lichtenrader Damm stadteinwärts und bog dann nach links in die Barnetstraße ein. Ein 72-jähriger Autofahrer  kam ihr auf dem Lichtenrader Damm entgegen und fuhr gleichzeitig über die Kreuzung. Es kam zu einer Kollision beider Pkws, bei dem das Auto der Abbiegerin auf die Fahrerseite umkippte. Die Fahrerin erlitt dabei so schwere Handverletzungen, dass ein Notarzt sie schon am Umfallort behandeln musste und eine stationäre Behandlung im Krankenhaus folgte. Der Autofahrer und seine Beifahrerin wurden nur leicht verletzt.
(Quelle  Text Berlin.de/polizei/polizeimeldungen - Foto: Facebook Lichtenrade, Graf Killermann)
 

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14. August  2020 - Mit Schreckschusswaffe vom Balkon geschossen

Jolo-Siedlung - Quelle: Google Maps

Gegen 21.30 Uhr hatten Anwohner der John-Locke-Straße die Polizei verständigt und mitgeteilt, dass aus einer Wohnung im siebten Stock mehrere Schüsse vom Balkon abgefeuert worden waren. Aufgrund von Zeugenaussagen verschafften sich die Polizeikräfte daraufhin Zutritt zu der benannten Wohnung, indem sie die Tür eintraten. Als sie sich dann jedoch in der Wohnung befanden, hörten die Polizisten erneut Schüsse, so dass klar war, dass diese aus einer anderen Wohnung abgefeuert wurden. Nachdem diese sicher lokalisiert worden war und sich die Polizeikräfte vor dieser aufgestellt hatten, öffnete sich die Wohnungstür. Die Polizeikräfte nutzten die Situation und drangen zeitgleich in die Wohnung ein. Neben dem 39 Jahre alten Wohnungsmieter befanden sich noch zwei 38 und 41 Jahre alte Männer sowie eine 30-jährige Frau in der Wohnung. Bei einerstaatsanwaltschaftlich angeordneten Durchsuchung wurden insgesamt vier Schreckschusswaffen, Munition und eine Dose mit einer betäubungsmittelsuspekten Substanz gefunden. Alle Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Wohnungsmieter wurde für eine erkennungsdienstliche Behandlung in ein Polizeigewahrsam gebracht und anschließend entlassen. Die 30-Jährige wurde aufgrund eines bestehenden Haftbefehls ebenfalls in ein Polizeigewahrsam gebracht und dort eingelief.ert Die fälschlicherweise eingetretene Tür konnte durch einen Bekannten des Mieters soweit repariert werden, dass sie sich schließen ließ. Der Mieter selbst klagte aufgrund des Polizeieinsatzes über Kreislaufprobleme und wurde erst von einem Sanitäter der Polizei und dann von alarmierten Rettungskräften der Feuerwehr in seiner Wohnung versorgt.(Quelle  Text Berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

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14. August  2020 - Mann im Park lebensgefährlich verletzt

Polizeireport BB.jpg

In der Nacht erschienen zunächst zwei Männer beim Polizeiabschnitt 47. Einer der beiden Männer entfernte sich sogleich wieder, während der 23-Jährigen anzeigte, dass er gegen 1 Uhr am Lichtenrader Dorfteich auf einer Bank saß. Ein unbekannter Mann soll dort vorbeigekommen sein und habe ihn, vermutlich mit einem Messer, verletzt. Polizisten stellten eine blutende Verletzung am Rücken des Anzeigenden fest und alarmierten Rettungskräfte, die den jungen Mann in ein Krankenhaus brachten. Dort wurde er sofort operiert. Die Ermittlungen dauern noch an.
(Quelle: Foto PolizeireporterTh. Schröder im Facebook - Text Berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

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26. April 2020 - Verkehrsunfall mit Schwerverletzten

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Kurz vor 22 Uhr bog ein 37-Jähriger mit seinem Renault-Kleinbus von der Barnetstr. nach links in den Lichtenrader Damm ab. Dabei kam es auf der Kreuzung zu einem Zusammenstoß mit dem VW eines 44-Jährigen, der aus Richtung Groß-Ziethener Straße kommend, in Richtung Barnetstr. die Kreuzung überqueren wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kleinbus mit 5 Insassen gegen  den Bordstein der Mittelinsel geschleudert und fiel auf die Seite.. Vier der beteiligten Unfallopfer wurden zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
(Quelle: Foto PolizeireporterTh. Schröder im Facebook - Text Berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

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21. Januar 2020 - SPRINT-Tankstelle überfallen

Sprint-Tankstelle

Gegen 18 Uhr überfiel ein schon wegen zahlreicher anderen Tankstellen-Überfälle gesuchter Mann die SPRINT-Tankstellle in der Barnetstraße. und konnte Geld erbeuten. Da nach ihm die Fahnder schon auf der Spur waren, bemerkten sie den Überfall und wollten den Wagen, mit dem der 26-Jährige und sein Komplize vom Ort wegfuhren, stoppen. Um sich der Kontrolle zu entziehen, rammten sich die Beiden den Weg frei, wobei zwei Polizisten leicht verletzt wurden. Die beiden Täter flüchteten mit dem Renault  zur Stadtgrenze nach Brandenburg, wo das Fahrzeug verlassen aufgefunden wurde. Fahndern gelang später die Festnahme des 26-Jährigen. Sein mittlerweile namhaft gemachter Komplize, ein 20-Jähriger, ist weiterhin flüchtig.
(Quelle:berlin.de/polizei/polizeimeldungen)
14.10.2014 Zwei Unbekannte haben die Go-Tankstelle in der Barnetstraße überfallen. Kurz vor 20 Uhr betrat einer der maskierten Täter das Geschäft, bedrohte die 51-jährige Angestellte mit einer Pistole und forderte die Herausgabe der Tageseinnahmen. Sein Komplize stand derweil am Eingang des Verkaufsraumes Schmiere.
10.03.2010 Gegen 20 Uhr betraten zwei maskierte Männer den Verkaufsraum der Go-Tankstelle in der Barnetstraße und zwangen den 23-Jährigen mit einer Schreckschusswaffe zur Herausgabe von Geld. Als die Täter die Kasse geleert hatten, wehrte sich der Kassierer und versuchte einem der Täter die Waffe aus der Hand zu schlagen.

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06.  September 2019 - Seniorin beraubt

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Am Abend gegen 21:00 Uhr wurde eine 83-Jährige auf dem Nachhauseweg von eine Mann an der Barnet-/Ecke Finchleystraße überfallen. Er riss an ihrer Handtasche und die Frau stürzte zu Boden, hielt aber die Tasche weiter fest. Daraufhin zog der Täter so start an der Tasche, dass der Riemen riss. Anschließend ergriff der Unbekannte die Flucht und lief mit der Tasche in die Finchleystraße. Die Überfallene erlitt Arm- und Beinverletzungen, worauf sie ins Krankenhaus gebracht werden musste.
(Quelle:berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

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14.  August 2019 - PKW kracht in Löschfahrzeug

Unfall Barnetstr

An der Kreuzung Lichtenrader Damm, Ecke Barnetstraße ist ein Mercedes in ein Löschfahrzeug gekracht.

Nach ersten Angaben wurde niemand verletzt, an den Fahrzeugen entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. Die Barnetstraße war für die Unfallaufnahme längere Zeit gesperrt, die Unfallursache ist noch unklar.
(Quelle:www.spreepicture.com)

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Norma in der John-Locke-Straße und die Kette der Überfälle
(Quelle:berlin.de/polizei/polizeimeldungen)

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04.11.2017 Zwei Unbekannte haben gegen 21:15 Uhr  den Supermarkt überfallen. Als die beiden Angestellten ihren Arbeitsplatz gerade durch den Hintereingang verließen, standen ihnen dort plötzlich zwei Maskierte gegenüber. Einer der Maskierten hielt beiden eine Schusswaffe vor und drängte sie zurück in das Geschäft. Hier forderte der Bewaffnete die Herausgabe von Geld. Nachdem die Bedrohten der Aufforderung nachgekommen waren, mussten sie sich auf den Bauch legen. Die Kriminellen flüchteten anschließend. Die Überfallenen blieben körperlich unverletzt.
14.03.2017 Zwei mit Tüchern maskierte Männer betraten gegen 21:00 Uhr den Supermarkt und begaben sich in das Büro der Geschäftsleitung. Sie bedrohten den allein anwesenden Mitarbeiter mit Messern und forderten Geld. Mit der Beute flüchteten die Verbrecher durch den Notausgang in Richtung Finchleystraße. Der Mitarbeiter blieb glücklicherweise unverletzt.

27.11.2014 Zwei maskierte Männer drangen gegen 20.15 Uhr durch den Lieferanteneingang in den Laden in der John-Locke-Straße ein und bedrohten die beiden Angestellten im Alter von 19 und 26 Jahren. Die Räuber nahmen sich Geld und flüchteten. Die überfallenen Frauen wurden nicht verletzt.
22.09.2012 Ein Mitarbeiter eines Supermarktes (Anm. sicherlich Norma) in  der John-Locke-Straße wurde gestern Abend beim Verlassen des Geschäfts von zwei Unbekannten überfallen. Das Duo drängte den Angestellten gegen 20 Uhr 50 zurück in den Markt und bedrohte ihn mit Pistolen. Mit dem erbeuteten Geld flüchteten die Täter dann in unbekannte Richtung. Der 23-jährige Angestellte blieb unverletzt.
09.08.2010Vor der regulären Öffnungszeit überfielen Unbekannte den Lebensmittelmarkt NORMA. Die drei maskierten und bewaffneten Täter drangen gegen 5 Uhr 50 über den Personaleingang in die Filiale in der John-Locke-Straße ein, hielten der 36-jährigen stellvertretenden Marktleiterin eine Schusswaffe an den Kopf und forderten die Herausgabe von Geld. Während ein Täter den Fluchtweg absicherte, verstauten die beiden anderen die Beute. Mitsamt der Beute trat das Trio anschließend in einem bereit gestellten silberfarbenen Wagen die Flucht an und kann entkommen.

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07.  August 2016 gegen 24:00 Uhr - Auto überschlägt sich

Foto: Andreas Markus - Berliner Zeitung

Weil ein 21-jähriger wahrscheinlich auf der Barnetstraße zu schnell unterwegs war, verlor in einer Kurve die Kontrolle über sein Auto der Marke Fiat Punto und prallte zunächst gegen ein am Straßenrand parkenden Pkw. Dann streifte er einen weiteren PKW und ein dort ebenfalls abgestelltes Wohnmobil in dem Maße, dass sich der Fiat überschlug. Der schein-bar nicht schwer verletzte Fahrer alarmierte selbst die Feuerwehr, die ihn aus dem Wrack befreite und ihn zur Beobachtung in ein Krankenhaus brachte.(Quelle:Berliner Zeitung)

 

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21.  November 2014 gegen 18:10 Uhr - Feuerwehreinsatz nach Fetterhitzung

Quelle: www.vfis.com

Das Erhitzen von Fett in einem Kochtopf endete mit einem Feuerwehreinsatz. Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es in einer Wohnung in der Barnetstraße zu einer Verpuffung. Die 74-jährige Mieterin versuchte, das entstandene Feuer in der Küche zu löschen, erlitt dabei eine Rauchgasvergiftung. Eine vorbeilaufende Familie sah die Frau am Küchenfenster und die Flammen, alarmierte die Feuerwehr und begab sich zu der Wohnung. Der Mann öffnete gewaltsam die Eingangstür und seine Frau brachte gemeinsam mit ihrem Sohn die Verletzte in Sicherheit. Der Mann löschte die letzten Flammen ab. Die Mieterin kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ersthelfer blieben unverletzt. Die Wohnung wurde von der Bauaufsicht gesperrt.

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26. Juli 2008 gegen 20:00 Uhr - Auto im Lichtenrader Graben

Audi im Lichtenrader Graben (Small)

Ein 21-Jähriger Mann aus Lichtenrade ist mit einem Audi von der Fahrbahn der Finchleystraße abgekommen und in den Lichtenrader Graben gerutscht. Als die alarmierte Polizei eintraf, gab der offenbar alkoholisierte Mann an, dass er in die parkähnliche Grünfläche gefahren sei, weil er dachte, dass es sich um eine Verbindungsstraße und nicht nur um einen Fußgängerweg handle. Er wollte rechts vom Graben halten, sei aber dabei mit seinem linken Vorderrad leicht in die Senke gekommen und herunter gerutscht.  Das Fahrzeug musste durch die Feuerwehr mit einem Kranwagen aus dem Graben geborgen werden. (Fotoquelle: flickr - Stefan Rasch)

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